and miles to go before i sleep

DENIS KOLLASSA

Pommes, Currywurst und Gyros

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a.k.a. Taxiteller. Ich habe kurz recherchiert woher der Name dieser Nordrhein-Westfälischen Spezialität herkommt, aber anstatt auf Antwortet bin ich nur auf weitere Fragen gestoßen. Weder das Internet, noch mein örtlicher Dealer konnte mir die Frage beantwortet. Vielleicht hat jemand von euch mehr Infos? Ich hoffe an diesem Punkt einfach darauf, dass das Internet sein Internet-Ding macht und irgendwann die Antwort auf meine Fragen als Kommentar unter diesem Post auftaucht.

BTW sorry falls jemand bei diesem Titel tatsächlich darauf gehofft hat irgendwas anderes als Pommes, Currywurst und Gyrosfleisch in einer Schale zu finden.

PS. Damit ist wohl das erste Vorhaben dieses Jahr gebrochen. Gesünder essen und so.

Autor Denis Kollassa

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Winter und kein Schnee…

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Wir waren letztens unterwegs um Locations für ein anstehendes Projekt zu checken. Sind zwar nicht wirklich aus dem wunderschönen Bottrop rausgekommen haben aber trotzdem was nettes gefunden. Das Wetter war jetzt nicht unbedingt optimal, alles nass und matschig, warm war es auch nicht aber wenigstens kam die Sonne zum Schluss noch hinter den Wolken hervor.

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Ehrlich gesagt wusste ich bis zu dem Tag nicht einmal, dass Bottrop überhaupt so was wie einen Hafen hat. Zwischenzeitlich wurden wir von ein paar Hunden ‘angegriffen’, irgendwann sind dann aber die Besitzer aufgetaucht, haben die Viecher zurückgerufen und uns selten dämlich gegrüsst. Wollte denen erst zeigen wer der Babo ist, habt dann aber gemerkt, dass ich im Real Life bin und es dann lieber sein lassen. Ich sollte weniger DayZ zocken..

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Hyperlapse Test

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Nur ein kurzes Update. Ich war heute kurz unterwegs um ein paar Tests für ein anstehendes Projekt zu machen. Hab mir grad eben die Ergebnisse angeschaut und bin ganz zufrieden, zumindest für den ersten Proof of Concept. Ich weiß, GIFs sind nicht die feiner Art, aber ich wollte jetzt beim besten willen keine knappe Sekunde auf Vimeo, oder Youtube oder so was laden.

Autor Denis Kollassa

Categories Film, GIF, Test

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And Miles To Go

Was wäre, wenn man so weit weg fahren könnte wie man will, aber dann nie mehr zurück kann? Sollte man sich auf den Weg machen, auch wenn man vielleicht schon einen Ort gefunden hat, an dem man sich ganz wohl fühlt? 365 Tage und ein paar Bier getrunken, wir stecken uns all die tollkühnen Ziele welche uns das Jahr über in den Sinn kamen und besiegeln unser Vorhaben mit einem weiteren Schnaps. Freunde stoßen an, sind Zeugen unserer Worte und verkünden ihre Pläne. Die Nacht ist Jung, die Welt ist laut, wir können Schreien, niemand versteht ein Wort, schwindlig und geblendet haben wir keine Angst, wir haben noch alle Zeit der Welt.

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Wir waren erst früh morgens zuhause, haben irgendeinen Zug genommen und eine Stunde Fußweg gespart. Deshalb sind wir einfach durch die Nacht gelaufen, waren fast da und sind trotzdem noch einen Umweg gelaufen, haben einfach geredet, sind schlafen gegangen und wurden erst gegen Nachmittag wach. Das Bett dreht sich, oder der Raum, keine Ahnung. Es ist besser einfach liegen zu bleiben, den Schreibtisch kann ich auch morgen noch umstellen, auf einen Tag kommt es nicht an, ich wollte mir sowieso noch das Ende von Breaking Bad anschauen. Ich war enttäuscht. Ich trinke nie wieder selbstgemischten Rum. Oder besser nie wieder irgendwas. Augen zu und wieder wach. Vorhaben gebrochen, ich trinke eine halbe Flasche Wasser. Ich hätte mein Vorhaben vielleicht genauer definieren sollen. Meine Gedanken drehen sich im Kreis.

Ich habe so viel vor, genau wie letztes Jahr. Ich werde aber die Fehler nicht wiederholen. Vielleicht bin ich deshalb schon ein paar Schritte weiter. Ich habe zu oft darauf gewartet, dass die Umstände Ideal sind. Projekte geplant und dann lieber gewartet, sind ja noch 227 Tage über und im Sommer ist es sowieso schöner. Ich war nicht konsequent genug, hatte zwar eine Idee und auch die Motivation, aber nie die passenden Umstände. Anstatt aber dafür zu sorgen, dass alles so ist wie ich es will, habe ich gewartet, auf besseres Wetter, besseres Equipment, auf jemanden der mir gezeigt hat wie es funktioniert. Ich hatte Angst vor den Konsequenzen, habe lieber über die Möglichkeiten nachgedacht, anstatt eine davon zu ergreifen. Ich habe eine ewig lange Liste mit Fotos die ich nie gemacht habe.

Ich will nicht mehr warten. Ich will mich weiter auf den Weg machen und nicht nur scheinheilig über Möglichkeiten philosophieren, auch wenn es dann keinen Weg mehr zurück gibt. In meinem ersten Post hier auf dem Blog schrieb ich folgendes:

“Wir gingen unseren eigenen Weg, ohne die Gewissheit, dass wir auch wieder dort ankommen wo wir herkamen. Wir kamen nie an unserem Ausgangspunkt an, aber der Ort war besser. Ich denke trotzdem nicht, dass wir lange bleiben werden.”

Es ist an der Zeit weiter zu gehen. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Ich habe mir vorgenommen jeden Tag etwas fertig zu bekommen. Vielleicht nur Kleinigkeiten, aber Hauptsache nicht weiter die alten Pfade austrampeln, auch wenn die Gefahr besteht, dass ich ordentlich auf die Schnauze falle. Ich denke, dass ist immer noch besser, als das meine Liste mit Sachen die ich nicht gemacht habe noch länger wird.

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Ich freue mich auf unser kommendes Jahr, wir haben viel erreicht, aber da geht noch mehr. Und wenn nicht jetzt, wann dann? Ich will auf 2014 zurückblicken und zufrieden sein. Ich bin gespannt wo es uns hinführt.

Autor Denis Kollassa

Categories Life

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Don’t mess with the mustache.

Weihnachten rückt immer näher und ich habe mir selbst ein ganz besonderes Geschenk gemacht, ein bisschen früh, aber ich bin halt ungeduldig. Ich habe mir in den letzten Wochen diesen prächtigen Vollbart wachsen lassen und förmlich gemerkt wie meine Holzfäller-Skills sich von 12 auf OVER 9000 verbessert haben! Ich wurde als Mann und vollwertiges Mitglied dieser Gesellschaft wahrgenommen und auch so behandelt. Beim Schlange stehen wurde ich vorgelassen und auch bei der Parkplatzsuche hatte ich nie ein Problem.

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Allerdings hat alles schöne im Leben auch irgendwann ein Ende. Mir fehlte die Herausforderung, von Depressionen zu reden ist vielleicht etwas übertrieben, aber es war dennoch sehr ermüdend. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen den nächsten Schritt zu gehen…

Man sollte nie vergessen, dass ein Bart so vieles mehr ist als nur ein paar Haare ich Gesicht, es ist viel mehr ein Lebenseinstellung und nun ist es an der Zeit gewesen alles alte zu überdenken und was neues zu wagen. Ich habe mich in der Vergangenheit in etwas verrannt was ich nicht bin. Ich habe jeden morgen in den Spiegel geschaut und mich gefragt: “Ist das alles?”.  Deshalb habe ich mich heute Nacht dazu entschlossen etwas zu ändern, auch wenn diese Entscheidung einiges an Überwindung gekostet hat…

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Dort im Waschbecken liegen nicht nur ein paar Haare, dort liegen alle falschen Entscheidungen die ich in letzter Zeit getroffen habe, ein falscher Weg den ich gegangen bin. Ich will die letzten Tage des Jahres nicht damit verbringen diese alten Lasten mit mir rumzutragen, sondern neu beginnen! Ich bin mir durchaus bewusst, dass grade jetzt zur immer dunklen und kalten Jahreszeit etwas wärmendes aus der Vergangenheit einen gewissen Komfort mit sich bringt, aber wir haben nicht Menschen auf den Mond gebracht, weil es da oben so gemütlich ist! Die Menschen die zu Fuß die Arktis durchquert haben hätten auch zuhause einen heißen Kaffee trinken können, aber sie haben sich dazu entscheiden aus ihrem gewohnten Komfort auszubrechen und Pionierarbeit zu leisten um die Menschheit weiter zu bringen. Ich will auch in diese Fußstapfen der großen Entdecker und Abenteurer treten und darauf meinen eigenen Weg beschreiten!

Nach langer Überlegung habe ich mich deshalb für einen Oberlippenbart entschieden. Ich denke, dass es gut den aktuellen Zeitgeist trifft, aber durchaus Raum lässt um daraus etwas einzigartiges für mich zu erschaffen!

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Hier gibt es noch ein paar Impressionen, damit sich jeder selbst ein Bild von meiner Entscheidung machen kann. Ich werde das ganze ab diesem Punkt umkommentiert lassen, weil es schon zwei Uhr morgens ist und ich selbst nicht ganz fassen kann, dass ich tatsächlich so viel Zeit investiert habe um diesen Blog-Post zu tippen :D

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Habt noch einen guten Abend!

Autor Denis Kollassa

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Ein Rückblick auf die letzten Jahre

Drei Jahre können eine verdammt lange Zeit sein, auch wenn man es selbst gar nicht merkt. Ich weiß, die Rechnung geht jetzt nicht ganz auf, aber Ende 2009 habe ich mir meine erste Kamera gekauft, mit dem tollkühnen Plan Fotograf zu werden. Ich war damals grad mit der Schule fertig und hatte keine Ahnung wies danach weiter gehen sollte. Ich habe zu dem Zeitpunkt zwar schon länger gefilmt, aber die einzige SLR die ich jemals in der Hand hatte, war die von meinem Vater, welche selbst zur damaligen Zeit schon etwas in die Jahre gekommen war. (Nur zur Info, ‘damals’ konnten DSLRs noch nicht filmen. Ich kannte zwar jemanden der immer in nem Internet Forum behauptet hat, dass es irgendwann so kommen wird, aber da hat den noch keiner für voll genommen. Jetzt ist der wahrscheinlich reich oder so.)

Ich habe zu der Zeit ein Praktikum beim Fernsehen gemacht, wollte/sollte nach der Schule auch eine Ausbildung dort machen. Aber das hat nicht ganz so hingehauen und so stand ich nach der Schule ohne irgendwas da. Schnell hatte ich den Plan die ganze Nummer auf eigene Sache durchzuziehen, irgendwie nen Weg in die Branche zu finden und dann zu checken welche neuen Möglichkeiten sich ergeben. Sich selbst Film-Equipment zu kaufen war, welches irgendwie konkurrieren konnte, war damals preislich absolut außerhalb meiner Möglichkeiten, also bin ich auf das damals für mich nächst mögliche gewechselt. Die Fotografie. Ne 400d + Blitz lag im Budget und nachdem ich dann direkt über Myspace jedem meine neue Berufung kundgetan habe, hatte ich auch schon über zwei Ecken die erste Band am Start die Fotos von mir wollte.

Ich habe vor einiger Zeit festgestellt, das ich über die Jahre immer wieder Fotos gemacht habe, die vom Motiv her sehr ähnlich sind, aber doch sehr deutlich eine Entwicklung zeigen. Auch hier geht die Rechnung nicht ganz auf, weil da tatsächlich vier Jahre zwischen liegen, aber das hätte keinen ordentlichen Titel gegeben, wenn ich irgendwas wie “Ein Rückblick auf die letzten drei bis vier Jahre” geschrieben hätte. Tatsächlich ist das erste Foto auf dem ersten Konzert entstanden was ich jemals fotografiert habe. Laut EXIF ist das Foto am 30 Oktober 2009 entstanden. Das zweite ist dann vom 4 Mai 2013.

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Ich weiß nicht, ob ich damals schon das selbe Motiv im Kopf hatte, dann aber erst Jahre später in der Lage war das ganz so umzusetzen wie ich es wollte, oder ob ich es damals einfach schon genau so haben wollte. Ich tippe da eher auf ersteres, vor allem weil ich ohne richtigen Plan an die Sache gegangen bin. Ich habe mir zwar vorher einige Sachen im Internet angeschaut, war aber an dem Abend schon etwas überfordert und froh, dass ich überhaupt halbwegs brauchbare Bilder zu standen gebracht habe. Ich weiß noch, wie ich damals extrem viele Batterien für den Blitz eingepackt habe, weil ich Panik hatte, dass die Teile irgendwann beim Fotografieren ihren Geist aufgeben. Ich hatte so ziemlich alles an Equipment dabei was ich besessen habe und auch versucht alles davon zu nutzen, weil ich der Ansicht war, dass das sonst nichts wird. Im Vergleich dazu das Foto von 2013, wo ich einfach nur mein Kamera mit dem 35mm über die Schulter hatte und gemütlich mein Bier getrunken habe. Ich wurde von nen paar anderen Fotografen an dem Abend ganz genau begutachtet, denn während ich nur die Kamera + Objektiv, ohne Blitz oder sonst was dabei hatte, waren die anderen mit zwei Kameras und nem Haufen Objektiven unterwegs. Meine Sorge bestand darin, mein Bier irgendwo hinzustellen, wo keiner was damit anstellen kann, die anderen hatten Stress ihr Equipment im Auge zu behalten. Ich will jetzt nicht über Sinn und Unsinn mehrerer Kameras für Konzertfotos diskutieren, es gibt da sicherlich auch einige Vorteile, aber an dem Abend haben die Nachteile überwogen. Irgendwo im Backstage hatte ich auch noch zwei andere Objektive liegen, aber der Zeitpunkt wann ich diese wechseln würde hatte ich vorher schon im Kopf. Ich schweife grad etwas ab, aber falls jemand Interesse daran hat, kann ich gerne in einem anderen Beitrag darüber philosophieren.

Das nächste Foto ist am 19 Dezember 2009 entstanden und ist aus dem ersten Bandshooting welches ich jemals fotografiert habe. Da hatte ich vorher schon nen Style im Kopf und habe an den Tagen davor ewig lange rum probiert um beim Shooting selbst eine gewisse Routine zu haben. Ich war an dem Tag trotzdem mega gestresst, weil ich damals nicht wirklich in der Lage war mir ein Lichtsetup im Kopf zurecht zu legen, welches in dieser Situation auch funktioniert. Wir sind ewig lang durch den Schnee gelatscht bist wir irgendwann ein solides Set am Start hatten. Im Vergleich dazu ein Foto vom 19 Juli 2012 (Da sind wir endlich bei den drei Jahren). Ich hatte die Location schon vorher im Kopf, konnte das Licht zu dem Zeitpunkt abschätzen, wir sind eben rüber gefahren, ich habe das Licht Setup aufgebaut und nach ner halben Stunde waren wir wieder zurück.

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Hier noch ein Beispiel, diesmal wieder im Abstand von drei Jahren. Interessanter Weise habe ich jedes mal fast den selben technischen Aufbau genutzt. Teilweise habe ich im zweiten Anlauf Naher später sogar weniger Technik genutzt, selbst die Brennweiten waren immer sehr ähnlich. Bei den beiden nächsten Fotos jedes mal 17mm, im ersten allerdings an einer 50d, bei dem zweiten dann an ner Vollformat Kamera.

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Hier sind noch Fotos welche im einem Abstand von etwas mehr als zwei Jahren entstanden sind. Beide male waren das Testfotos die ich gemacht habe und das Blitzequipment auszuprobieren. Mit ein bisschen Phantasie kann man vielleicht erkennen, dass sich allmählich der Stil in eine Richtung bewegt, wobei beim Foto von 2010 noch vieles sehr unausgewogen aussieht.

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Ich habe jetzt etwas mehr getippt als ich eigentlich vor hatte, aber falls jemand Interesse an solchen Beiträgen hat, dann lasst gerne nen Kommentar da und/oder stellt Fragen. Ich versuche diese dann so gut wie Möglich zu beantworten.

Habt noch nen guten Abend.


GIF OVERKILL! 5D Mk2 Raw Stuff from the past

Nen bisschen Random heut Abend, aber egal. Erinnert sich noch jemand an den Post hier? Magic Lantern 5D Mk2 und das Raw Feature. Hab damals auch mit nem Tutorial zum Workflow angefangen, welches ich aber dann aber nie veröffentlicht habe. Hab grad eben was auf dem Server gesucht und dabei das Gif gefunden, welches ich dafür gemacht habe.

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Auch wenn ich es gerne tuen würde, kann ich nicht versprechen, dass der nächste Post nicht wieder nen GIF ist, weil das was ich eigentlich gesucht habe, bevor ich hier drüber gestolpert bin, habe ich immer noch nicht gefunden… Verschachtelte Sätze Skill OVER 9000 :D

Und jetzt wieder ernst.

Autor Denis Kollassa

Categories Film, GIF

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Low Budget – Neighborhood Preview

Bei ner Zigarette am Fenster riecht’s schon nach frischen Brötchen, was immer irgendwie ein Zeichen ist, dass es schon wieder mega spät, oder früh ist, keine Ahnung. Auf jeden Fall sind die Leute beim Bäcker drüben schon fleißig. Ich kann sowieso nicht schlafen, also habe ich mich wieder hingesetzt um weiter am Low Budget Musikvideo zu arbeiten. Angefangen haben wir das Projekt Ende März, oder Anfang April. Den zweiten Dreh hatten wir dann im September. Die Post-Production lief etwas zäh ab, was nicht zuletzt daran lag, dass ich das ganze Jahr über mehr zu tun hatte, als eine Person alleine schafft. Zwar hatte ich Hilfe wo es geht, aber das hindert jemanden wie mich nicht daran, die gewonnene Zeit wieder anderweitig zu nutzen…

Ich hab mal auf die schnelle nen GIF zusammengebastelt um ein paar Szenen zu zeigen. Ich weiß, GIFs sind sooo 90. aber die können einiges!

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Ich habe in den letzten Tagen so gut wie alles abgearbeitet. Diese Woche steht noch nen Dreh für nen Agentur Projekt an und ich muss noch am Equipment schrauben. Danach sollte soweit alles für dieses Jahr durch sein, dann kann ich das Video zu Neighborhood fertig schneiden. Dann ist irgendwie auch schon Weihnachten und danach gehts für nen paar Tage mit den Dudes nach Hamburg, so wie letztes Jahr auch schon.

Ich versuche mich mal schlafen zu legen, morgen um 7 gehts weiter, ein 18 Stunden Tag schlaucht etwas. Habt noch ne gute Nacht!

Autor Denis Kollassa

Categories Band, Film, GIF, Musik

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We Are The Dead

Irgendwie bin ich in einem Tief, zumindest Fotografisch. Ich kann mich nicht motivieren was neben dem Job Teil zu machen. Es heißt ja jedes Foto ist ein Selbstportrait, vielleicht liegt es daran, dass ich irgendwie nicht die Inspiration/Motivation finde um was gescheites außerhalb der kommerziellen Klamotten zu fotografieren. Gefragt ist irgendwie mehr oder weniger dasselbe wie immer, mir fehlt die Herausforderung. Ich will nicht sagen, dass ich mich langweile oder so, ich liebe meinen Job, aber irgendwie haben ich seid Wochen und Monaten diese innere Unruhe. Ich habe das Gefühl nicht weiter zu kommen und ich glaube ganz Objektiv gesehen ist es auch genau so. Mir fehlt eine Herausforderung um nicht im Alltagstrott zu enden.

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Ich weiß nicht ob ein 365 Tage Projekt das richtige für mich ist, aber ich hätte da definitiv bock drauf. Viki hat mir heute einen Plan für ein 20 Wochen Projekt geschickt, der erste Punkt ist ein Selbstportrait. Ich bin eigentlich nicht so der Typ was Selbstportraits angeht, aber heut Abend hatte ich echt die Motivation dazu damit anzufangen. Fotografisch geht da sicherlich einiges mehr, aber ich denke ich werde dran bleiben. Vielleicht verkürze ich auch die Zeit, mit dem Kopf durch die Wand und so…

Autor Denis Kollassa

Categories Portrait

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